Schöne Aussichten

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Leserkommentare

Ronald am 13:45 Uhr 24.2.2012 :
Tolle Idee, muss ich gleich auch mal ausprobiere

Tania am 22:16 Uhr 23.1.2012 :
Lohnt sich wirklich diese Seite mal anzugucken, is

Dr. Wolfgang am 15:06 Uhr 23.12.2011 :
Das Thema ist echt interessant und es ist nich

Sylva am 11:45 Uhr 23.12.2011 :
Manchmal findet man auch im Internet solche Perle

Wendelin am 21:37 Uhr 03.8.2011 :
Sehr interessant, denn aus dieser Sichtweise hab

Studioblitze

22.12.2011, von Helia

Beim Betrachten der Hochglanzfotos in Zeitungen fragt sich mancher Hobbyfotograf, wie wurden solche Aufnahmen gemacht? Meist denken sie dann an die Kosten für eine Studioeinrichtung und schrecken schließlich davor zurück. Wenn man sich jedoch genauer mit der Materie beschäftigt wird man feststellen, dass es gar nicht so teuer ist, sich ein kleines Fotostudio einzurichten. Wer sich im Internet auf die Suche begibt, findet schnell gute und preiswerte Studioblitz Sets. Einen Raum für das Studio wird man finden und sei es das eigene Wohnzimmer.

Wie funktioniert so ein Studioblitz Set und wie arbeite ich damit?

studioblitze Kernstück des Fotostudios ist das studioblitz Set zur optimalen Ausleuchtung der Fotos. Das Set besteht aus mindestens 1 Studioblitzgerät, auch Blitzkopf genannt, einem Stativ und dem Funkauslöser. Dazu gehört dann mindestens noch ein Diffusor oder Reflektor. Mit dem Diffusor oder Reflektor besteht die Möglichkeit das Licht zu streuen, das heißt das Licht zu verteilen. Auf dem Bild ist dann keine einzelne Lichtquelle sichtbar sondern eine hell erleuchtete Fläche. Was ist aber der Unterschied zwischen Reflektor, Diffusor oder Softbox? Lässt man das Licht einer Lampe auf einen Spiegel fallen, entspricht die Lichtwirkung, die sie auf der dem Spiegel gegenüber liegenden Seite erzielen, ungefähr der Wirkung des Reflektors. Zur Simulation des Diffusors beziehungsweise der Softbox hält man Butterbrotpapier vor eine Lampe und erzielt so in etwa der Wirkung eines Diffusors. Das Stativ benötigt man um das Licht aus verschiedenen Höhen oder Winkeln einfallen zu lassen. Da der Blitzkopf nicht direkt mit der Kamera verbunden ist, wird er durch das Signal des Funkauslösers gezündet. Warum gibt es Blitzsets mit 1 oder mehreren Blitzköpfen? Je mehr Blitzköpfe zur Verfügung stehen, desto mehr Effekte durch die Möglichkeiten der Lichtführung bestehen. Zum Beispiel kann ein Blitzkopf Licht von oben spenden, während ein zweiter Blitzkopf Licht von der Seite spendet.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp:

Will man wissen mit wie vielen Blitzköpfen bei einem Bild mindestens gearbeitet wurde, gilt der Satz: "Ich schau dir in die Augen!" Denn in den Pupillen des Modells kann man die Anzahl der Lichtquellen erkennen. Ein heller Punkt im Auge heißt eine Lichtquelle.

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Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag

Die neuesten Beiträge:

Ronald schrieb am 13:45 Uhr 24.2.2012
Tolle Idee, muss ich gleich auch mal ausprobieren, danke, ziehe sofort los

Tania schrieb am 22:16 Uhr 23.1.2012
Lohnt sich wirklich diese Seite mal anzugucken, ist ein toller Zeitvertreib.

Dr. Wolfgang schrieb am 15:06 Uhr 23.12.2011
Das Thema ist echt interessant und es ist nicht so einfach dazu gut verständliche Artikel zu schreiben, aber es ist gelungen. Bitte weiter so!

Sylva schrieb am 11:45 Uhr 23.12.2011
Manchmal findet man auch im Internet solche Perlen wie diese Seite hier. Schön gemacht.

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